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	<title>Diözesanstelle Berufungspastoral im Erzbistum Paderborn</title>
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		<title>Jeder Mensch ist von Gott zu etwas Besonderem berufen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 10:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwester Gabriele</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So lautet ein Fazit von Simone Lücke aus Delbrück, die am Berufungstreffen in Paderborn teilgenommen hat &#8211; trotz so mancher Bedenken vorher. Doch durch den Besuch der Franziskusausstellung erfuhr sie viel über das Leben des hl. Franziskus von Assisi und &#8230; <a href="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/allgemein/jeder-mensch-ist-von-gott-zu-etwas-besonderem-berufen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So lautet ein Fazit von Simone Lücke aus Delbrück, die am Berufungstreffen in Paderborn teilgenommen hat &#8211; trotz so mancher Bedenken vorher. Doch durch den Besuch der Franziskusausstellung erfuhr sie viel über das Leben des hl. Franziskus von Assisi und konnte sich damit auseinander setzen. Sie merkte: ein Heiliger aus früheren Jahrhunderten kann auch heute noch Vorbild sein. <span id="more-2648"></span></p>
<div id="attachment_2651" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/wp-content/uploads/2012/05/Berufungstreffen-Gruppe.jpg"><img class="size-medium wp-image-2651" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/wp-content/uploads/2012/05/Berufungstreffen-Gruppe-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Prof. Christoph Stiegemann begrüßt die Gruppe vor dem Diözesanmuseum und gibt einen kurzen Einstieg in die Entstehung der Franziskusausstellung.</p></div>
<p>Unsere Gemeindereferentin hatte mich gefragt, ob ich mit zum Berufungstreffen nach Paderborn wolle und obwohl ich erst skeptisch war, sagte ich zu. Dementsprechend bin ich auch eher mit gemischten Gefühlen dort hingefahren.<br />
Berufungstreffen klang für mich eher wie ein Treffen für zukünftige Priester oder Ordensleute. Deshalb habe ich mich auf dem Hinweg schon gefragt, ob dies für mich als Schülerin überhaupt interessant sein könne.<br />
Auch mit der Ausstellung konnte ich am Anfang nicht so viel anfangen. Schließlich gehöre ich nicht zu denjenigen, die gerne Museen mit alten Gegenstände anschauen. Und dass Franziskus mir ein Vorbild sein sollte, verstand ich auch nicht, schließlich lebte er doch in einer ganz anderen Zeit, oder nicht?</p>
<div id="attachment_2650" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/wp-content/uploads/2012/05/Berufungstreffen-Einführung.jpg"><img class="size-medium wp-image-2650" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/wp-content/uploads/2012/05/Berufungstreffen-Einführung-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Präfekt Dirk Salzmann erzählt über das Lebensumfeld des hl. Franziskus</p></div>
<p>Also kam ich eher skeptisch in einen Raum, in dem es erst einmal Kaffee und Kuchen gab. Nach einem kurzen Kennenlernspiel gingen wir zusammen zur Ausstellung, vor welcher wir erst einmal die Lebensgeschichte von Franziskus und seiner Bekehrung hörten.<br />
In der Ausstellung selbst, die ziemlich voll war, bekamen wir zu einer weiteren Einführung einen Zettel mit Impulsen. Daraufhin hatten wir 20 Minuten lang Zeit, um uns damit zu beschäftigen und  uns einen Teil der Ausstellung anzuschauen. Wir beschäftigten uns mit Fragen wie zum Beispiel: Welche Prägung bestimmen mein Leben? Bin ich bereit, meine Pläne und Prägungen von Gott stören zu lassen? Dabei wurde mir klar,  dass Franziskus gar nicht so anders war als ich. Schließlich versuche ich es, genau wie er es getan hat, nach der Bibel zu leben<span style="text-decoration: underline;">.</span> Auch wenn er in einem anderen Jahrhundert lebte, kann man von ihm doch noch viel lernen.<br />
Nach den ersten 20 Minuten trafen wir uns noch einmal und bekamen einen weiteren Impuls für 20 Minuten. Nach diesem Impuls folgt ein letzter Impuls. In den beiden Impulsen ging es zum Beispiel um meine Beziehung mit anderen Menschen, ob ich zum Beispiel in meinen Beziehungen zu den Mitmenschen denke, dass ich „erhaben“ oder „unterlegen“ bin oder wie ich Gott suche.</p>
<p>Am Ende war mir bewußt, dass man vielleicht nicht genauso wie Franziskus einen Aussätzigen umarmen, aber den Grundgedanken und die Liebe von Franziskus zu Gott und zu seinen Mitmenschen als Vorbild nehmen kann.</p>
<p>Nach dem Besuch der Ausstellung folgte eine Messe, in der jeder als Erinnerung eine kleine Sandale in Form eines Schlüsselanhängers mitnehmen konnte. Während man die Sandale aus dem Korb nahm, beschrieb jeder seine Eindrücke des Tages oder sagte einfach nur Danke. Den Tag schloß ein gemeinsames Abendessen ab.</p>
<p>Insgesamt fand ich es sehr interessant zu erfahren, dass selbst Heilige aus früheren Jahrhunderten noch Vorbilder sein können. Außerdem wurde mir wieder bewußt, dass jeder Mensch von Gott zu etwas ganz Besonderem berufen ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Simone Lücke</p>
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		<title>Berufungszeugnis Ansgar Kaufmann</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 09:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwester Gabriele</dc:creator>
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		<category><![CDATA['Fülle des Lebens']]></category>
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		<description><![CDATA[Berufen durch Wahl? &#8211; eine Frage, die Ansgar Kaufmann, Vorsitzender des Diözesankomitees im Erzbistum Paderborn und Mitglied es ZdK für sein Leben klar mit &#8216;JA&#8217; beantworten kann. Sein Berufungszeugnis bestätigt das.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berufen durch Wahl? &#8211; eine Frage, die Ansgar Kaufmann, Vorsitzender des Diözesankomitees im Erzbistum Paderborn und Mitglied es ZdK für sein Leben klar mit &#8216;JA&#8217; beantworten kann. Sein <a href="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/ansgar-kaufmann-2/">Berufungszeugnis</a> bestätigt das.</p>
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		<title>Berufungstreffen am 29.04.2012 in Paderborn</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 10:49:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwester Gabriele</dc:creator>
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		<description><![CDATA[JUPA, das Jugendportal im Erzbistum, im Interview mit Sr.M. Gabriele, Referentin der Diözesanstelle Berufungspastoral, über das 17. Berufungstreffen am 29.4.2012 ab 14.00 Uhr in Paderborn. Eingeladen sind junge Menschen ab 16 Jahre. Im Mittelpunkt steht der Besuch der Franziskusausstellung im &#8230; <a href="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/allgemein/berufungstreffen-am-29-april/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>JUPA, das Jugendportal im Erzbistum, im Interview mit Sr.M. Gabriele,</strong> Referentin der Diözesanstelle Berufungspastoral, über das 17. Berufungstreffen am 29.4.2012 ab 14.00 Uhr in Paderborn. Eingeladen sind junge Menschen ab 16 Jahre. Im Mittelpunkt steht der Besuch der Franziskusausstellung im Diözesanmuseum. <a href="http://www.jupa-paderborn.de/hauptmeldung/berufungstreffen-%E2%80%9Ezum-beispiel-franziskus-am-29-april-2012-3741.html">Alle Informationen im Interview!</a></p>
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		<title>Berufungszeugnis Vikar Carsten Adolfs</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 10:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwester Gabriele</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berufswunsch Priester]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Laufe seines Weges bis zur Priesterweihe und darüber hinaus war und ist es für Carsten Adolfs, Vikar im PV Rietberg-Süd, spannend zu sehen, wie unterschiedlich die Berufungswege &#8211; auch ins Priesterseminar &#8211; sein können. Dabei durfte er immer tiefer &#8230; <a href="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/allgemein/berufungszeugnis-vikar-carsten-adolfs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Laufe seines Weges bis zur Priesterweihe und darüber hinaus war und ist es für Carsten Adolfs, Vikar im PV Rietberg-Süd, spannend zu sehen, wie unterschiedlich die Berufungswege &#8211; auch ins Priesterseminar &#8211; sein können. Dabei durfte er immer tiefer erfahren, was es heißt: &#8220;Du, Herr, zeigst mir den Pfad zum Leben.&#8221; <span id="more-2555"></span></p>
<p><strong><a href="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/wp-content/uploads/2012/04/Carsten-Adolfs.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2549" title="Carsten Adolfs" src="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/wp-content/uploads/2012/04/Carsten-Adolfs-300x103.jpg" alt="" width="300" height="103" /></a>„Du, Herr, zeigst mir den Pfad zum Leben!“</strong> (Ps 16,11)<br />
Folgender Slogan war vor einigen Jahren bei einer breit angelegten  Berufungskampagne des Bistums Essen zu lesen: „Wer Licht in die Welt  bringen will, wird Elektriker – oder Priester!“<br />
Stimmt, so kann ich heute sagen! Doch dass dieser Slogan irgendwann  einmal in aller Kürze die Stationen meiner beruflichen Laufbahn  kennzeichnen sollte, konnte ich mir ehrlich gesagt damals nicht  vorstellen. Oft sind die Wege des Herrn jedoch unergründlich – und erst  recht nicht vorhersehbar.</p>
<p>Zum Ende meiner Schulzeit wäre ich nie auf den Gedanken gekommen,  mich für einen Beruf in der Kirche zu entscheiden, schon gar nicht für  den des Priesters! Ich wollte etwas Handfestes lernen und entschied mich  für eine Ausbildung zum Energieelektroniker. Doch bereits während des  folgenden Zivildienstes<strong> </strong>in einer Werkstatt für Menschen  mit Behinderung erkannte ich, dass die Arbeit mit Menschen und weniger  mit technischen Prozessen viel eher meinen Vorstellungen entsprach. Ich  war sicher: Hier ist dein Platz, hier will ER dich haben. Doch mit der  Zeit wurde eine Frage immer drängender: Habe ich Gottes Ruf wirklich  richtig verstanden?</p>
<p>Im Jahr 2002 nach einem Berufungstreffen im Priesterseminar gründeten  wir in meiner Heimatgemeinde mit unserem Vikar ein „vocational team“,  heute ‚Ruf!Punkt’ genannt. Gemeinsam machten wir uns in dieser Gruppe  auf den Weg, SEIN Wort hören, es mehr und mehr zu verstehen und damit  unserer je eigenen Berufung auf die Spur zu kommen. Für mich wurde dabei  eine Frage immer drängender: Wollte Gott mich als Priester haben?<strong> </strong>Ich  war total verwirrt und unsicher: War es das? Sollte ich mich wirklich  aufmachen und Priester werden? Bei einem „Gebet im Turm“ war er dann,  der Auslöser<strong> </strong>für meinen Richtungswechsel. Das Psalmwort <em>„Du Herr zeigst mir den Pfad zum Leben“</em> (Ps 16,11) ist von da an für mein Leben von Bedeutung geworden, denn  dieser Vers bringt genau das auf den Punkt, was ich in den Jahren zuvor  erlebt hatte: Gott war es, der mich den Weg geführt hatte. Ich war mir  sicher: Wenn du ganz auf ihn vertraust, kannst du dich auf das Wagnis  „Priester werden“ beruhigt einlassen. So begann ich nach reiflicher  Prüfung im September 2004 mein Studium auf „Burg Lantershofen“, einem  Studienhaus zur Priesterausbildung in der Nähe von Bad  Neuenahr-Ahrweiler.<br />
Doch ganz so glatt, wie ich es mit vorgestellt hatte, sollte es dann  doch nicht laufen. Während der Studienzeit kann ich mich an zwei  Gegebenheiten erinnern, die mich haben zweifeln und fragen lassen: Ist  das wirklich der Weg, auf dem ER dich haben will? Gott sei Dank hatte  ich in dieser Krisenzeit gute Freunde und Wegbegleiter an meiner Seite,  die mir geholfen haben, meinen Weg durch die Unsicherheiten und  Verwirrungen hindurch zu gehen und noch besser zu verstehen, was der  Psalmist mit seinem Wort meint und was heißt, sich von Gott führen zu  lassen.<br />
So konnte ich im Juli 2008 das Studium erfolgreich abschließen und ins  Priesterseminar in Paderborn eintreten. Gemeinsam mit zwei Mitbrüdern  bereitete ich mich auf meinen Dienst als Priester vor. Spannend war noch  einmal den Weg zu sehen, den jeder einzelne von uns bis dahin gegangen  war. Drei Kandidaten – drei unterschiedliche Zugangswege. „Viele Wege  führen nach Rom!“ – oder besser gesagt: ins Priesterseminar. „Du Herr  zeigst mir den Pfad zum Leben!“ Mir ist noch einmal deutlich geworden,  dass ER uns auf unterschiedlichen Wegen zum selben Ziel führt, wir  müssen ihm nur vertrauen, uns<strong> </strong>darauf einlassen und von  ihm führen lassen. Und das ist in der heutigen Zeit bei all den  Umbrüchen und Veränderungen – nicht nur in der Landschaft unserer Kirche  – nicht immer ganz einfach. Vieles läuft nicht so, wie wir es uns  vielleicht vorstellen oder wünschen.<br />
Die Rahmenbedingungen, unter denen ich mich 2004 auf den Weg gemacht  habe, haben sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Ich weiß  nicht, ob ich wirklich angefangen hätte, wäre das alles vorher so klar  absehbar gewesen. In vielen Bereichen muss ich mich umstellen, muss  Veränderung zulassen, auch wenn das nicht immer schmeckt. Doch der  Dienst als Priester macht Freude! Und er fordert uns alle heraus, uns  den Herausforderungen einer sich ändernden pastoralen Landschaft zu  stellen und Kirche von morgen mit zu gestalten. Gott selbst zeigt uns  dabei den Weg und führt uns, so wie er auch das Volk Israel aus der  Knechtschaft herausgeführt hat.<br />
Ein wichtiges und spannendes Arbeitsfeld ist für mich die Arbeit mit  Kindern und Jugendlichen. Sie haben es in der Regel oft sehr viel  schwerer, ihren Glauben zu entdecken, ihn zu leben, ihren Weg mit Gott  zu gehen und einen Platz in der Kirche zu finden – gerade jetzt in den  Zeiten des Wandels! Mit ihnen und den mir anvertrauten Menschen möchte  ich in Zeiten des Umbruchs aufbrechen und versuchen, ihnen Orientierung  zu geben, eine Perspektive aus dem Glauben heraus aufzuzeigen und sie an  dem partizipieren lassen, was es heißt: „Du zeigst mir den Pfad zum  Leben“. Dabei will ich natürlich auch versuchen, dem eingangs zitierten  Slogan ein Stück gerecht zu werden: Licht in die Welt zu bringen – als  Priester, und wenn’s sein muss, gelegentlich auch mal als Elektriker!</p>
<p><strong>Carsten Adolfs, Vikar im PV Rietberg-Süd</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gottes Wort spricht Dialekt</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 11:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwester Gabriele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Sendung]]></category>

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		<description><![CDATA[Forum Berufungspastoral über Zwischenräume und Anders-Orte Es war der erste richtige Frühlingstag dieses Jahres. Vielleicht war auch deshalb beim Forum Berufungspastoral viel von Frühling zu spüren. Über 70 Teilnehmer und damit so viele wie nie waren in diesem Jahr der &#8230; <a href="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/allgemein/gottes-wort-spricht-dialekt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Forum Berufungspastoral über Zwischenräume und Anders-Orte</em></strong><br />
Es war der erste richtige Frühlingstag dieses Jahres. Vielleicht war auch deshalb beim Forum Berufungspastoral viel von Frühling zu spüren. Über 70 Teilnehmer und damit so viele wie nie waren in diesem Jahr der Einladung der Diözesanstelle Berufungspastoral in die Akademie Schwerte gefolgt, um über nicht weniger zu diskutieren als über die Konturen einer künftigen Kirchengestalt. Leitend war dabei die Idee der „Pastoral der Berufung“.<span id="more-2485"></span></p>
<div id="attachment_2481" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/wp-content/uploads/2012/03/DSCF4473a.jpg"><img class="size-medium wp-image-2481" title="DSCF4473a" src="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/wp-content/uploads/2012/03/DSCF4473a-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Engagierter Vortrag über die Pastoral der Berufung: Prof. Dr. Hans Hobelsberger   </p></div>
<p>Das größtenteils jüngere Publikum folgte aufmerksam dem engagierten Vortrag von Prof. Dr. Hans Hobelsberger über pastorale „Zwischenräume und Anders-Orte“. Der Lehrstuhlinhaber für Praktische Theologie an der Katholischen Hochschule in Paderborn ging in seinem Referat von zwei derzeit parallelen Sozialformen von Kirche aus: die Gemeindekirche und die Dienstleistungskirche.</p>
<p>Die häufig abgewertete Rede von der Kirche als Dienstleisterin mochte Prof. Hobelsberger jedoch nicht teilen. Vielmehr ergäben sich hier Zwischenräume, um die Begegnung und Konfrontation von Existenz und Evangelium zu ermöglichen. Deutlich wurde der Pastoraltheologe auch im Hinblick auf den Gemeindebegriff: „Nicht die Pfarrgemeinde überhaupt, aber die Pfarrgemeinde als einziges Prinzip der Pastoral ist am Ende. Gerade das hat für die Gemeinde eine entlastende Funktion.“</p>
<p>Hobelsberger wies auf die Gefahr hin, dass eine Pastoral der Berufung am Ende doch das Programm einer Mitmachgemeinde im Stile der 70er und 80er Jahre sichern wolle. Dagegen müsse eine „kulturelle Diakonie“ lebendig werden. Der Geist eine die Kirche in Gemeinschaft und Dienstleistung, zitierte Prof. Hobelsberger Lumen Gentium 4.</p>
<div id="attachment_2482" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/wp-content/uploads/2012/03/DSCF4432a.jpg"><img class="size-medium wp-image-2482" title="DSCF4432a" src="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/wp-content/uploads/2012/03/DSCF4432a-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Die Gedanken von Prof. Hobelsberger regten zu Diskussionen…</p></div>
<p>Pastoral der Berufung sei in diesem Sinne zunächst ein Dienst und deshalb auch Teilhabe an der Sendung der Kirche. In Anlehnung an Watzlawicks Theorem der Unmöglichkeit der Nicht-Kommunikation könne der Getaufte nicht nicht teilhaben an der Sendung der Kirche. Deshalb müsse eine Pastoral der Berufung anerkennend und allen Menschen zugewandt sein.</p>
<p>Zwischenräume und Anders-Orte seien prädestiniert, die Zuwendung „um des Heiles der Menschen willen“ sichtbar zu machen.</p>
<div id="attachment_2483" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/wp-content/uploads/2012/03/DSCF4508a.jpg"><img class="size-medium wp-image-2483" title="DSCF4508a" src="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/wp-content/uploads/2012/03/DSCF4508a-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">und Nachfragen an.</p></div>
<p>Anders-Orte sind nach dem französischen Philosophen Michel Foucault Orte, an denen die Utopie in den Alltag hereinbricht. Bezogen auf die Pastoral bedeute dies, die Utopie des Reiches Gottes im Alltag der Menschen kurzzeitig zu realisieren. Die Unterschiedlichkeit dieser Orte betone das Konzil als Reichtum für die Kirche (GS 44): „Das Wort Gottes spricht Dialekt“, so Hobelsberger.</p>
<p>Nach einer angeregten Diskussion bestand am Nachmittag für die Teilnehmer die Gelegenheit, sich auf einem „Markt der Möglichkeiten“ über verschiedene Projekte zu informieren, die die Begegnung von Existenz und Evangelium ermöglichen. An den einzelnen „Marktständen“ kam es zu interessanten Gesprächen. Die Teilnehmer äußerten am Ende des Forums, viele Anregungen für die eigene Praxis nach Hause mitnehmen zu können.</p>
<p>Hervorgehoben wurde die Mischung der Teilnehmer aus allen kirchlichen Berufsgruppen. So könnten wichtige Netzwerke entstehen.</p>
<div id="attachment_2484" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/wp-content/uploads/2012/03/DSCF4435a.jpg"><img class="size-medium wp-image-2484" title="DSCF4435a" src="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/wp-content/uploads/2012/03/DSCF4435a-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Freute sich über das große Interesse: Pastor Andreas Rohde   </p></div>
<p>Das Team der Diözesanstelle Berufungspastoral zog ein rundum positives Fazit: „Das Forum bringt viele verschiedene Leute zusammen und lässt den Gedanken der Berufung des Menschen in verschiedenen Facetten aufleuchten“, so der Leiter der Diözesanstelle, Pastor Andreas Rohde. Die verschiedenen Projekte zeigten, dass Zwischenräume und Anders-Orte vielfach bereits entdeckt wären. In den Gemeinden des Erzbistums gäbe es viele gute Ideen, der Pastoral der Berufung Leben einzuhauchen.</p>
<p>Das viel zitierte und viel bemühte Wort vom „Frühling in der Kirche“ blieb beim Forum Berufungspastoral nicht nur eine leere Worthülse, an diesem ersten Frühlingstag des Jahres.</p>
<p>Das nächste Forum findet am 05.03.2013 in Schwerte statt. Referent und Gesprächspartner wird Erzbischof Hans-Josef Becker sein.</p>
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		<title>Taizé-Gottesdienst mit großer Anziehungskraft</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 18:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwester Gabriele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>

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		<description><![CDATA[(pdp)Zahlreiche Menschen aller Generationen kamen am Freitagabend in den Hohen Dom zu Paderborn, um die „Nacht der Lichter“ mitzufeiern, die stets in der Fastenzeit in der Bischofskirche des Erzbistums stattfindet. Zu ihnen zählte in diesem Jahr Erzbischof Hans-Josef Becker, der &#8230; <a href="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/allgemein/2474/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(pdp)Zahlreiche Menschen aller Generationen kamen am Freitagabend in den  Hohen Dom zu Paderborn, um die „Nacht der Lichter“ mitzufeiern, die  stets in der Fastenzeit in der Bischofskirche des Erzbistums  stattfindet. Zu ihnen zählte in diesem Jahr Erzbischof Hans-Josef  Becker, der aus Anlass des zehnjährigen Jubiläums der „Nacht der  Lichter“ teilnahm und die Liturgie leitete.<span id="more-2474"></span></p>
<div id="attachment_2470" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/wp-content/uploads/2012/03/Nacht-der-Lichter-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-2470" title="Nacht-der-Lichter-1" src="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/wp-content/uploads/2012/03/Nacht-der-Lichter-1-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">Aus Anlass des 10. Jubiläums der &quot;Nacht der Lichter&quot; nahm Erzbischof Hans-Josef Becker (2.v.l.) an dem Gebetsgottesdienst teil. </p></div>
<p>In seinem im Liedheft abgedruckten Grußwort  bekundete der Erzbischof seine Freude über die große Anziehungskraft  dieses Ereignisses. „Durch die meditativen Gesänge aus Taizé und die  Stille im nur von Kerzen erleuchteten Dom spüren wir, dass auch für uns  die Zusage Jesu gilt: „Ich bin das Licht der Welt“ (Joh 8,12)“, schrieb  er. „Seine Botschaft zeigt uns den Weg durch die Dunkelheit, sie will  uns begleiten und uns zu einem wirklich gelingenden Leben führen. All  das sollen wir nicht für uns selbst behalten, sondern anderen Menschen  weitergeben und so auch ihr Leben heller machen.“</p>
<div id="attachment_2473" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/wp-content/uploads/2012/03/Nacht-der-Lichter-3.jpg"><img class="size-medium wp-image-2473" title="Nacht-der-Lichter-3" src="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/wp-content/uploads/2012/03/Nacht-der-Lichter-3-300x238.jpg" alt="" width="300" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">Wie immer bei der &quot;Nacht der Lichter&quot; suchten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Sitzplätze auch auf dem Boden des &quot;Hohen Doms&quot;.</p></div>
<p>Die „Nacht der Lichter“, die stets in der Fastenzeit  stattfindet, ist den Gebetsgottesdiensten nachempfunden, die in der  „Kirche der Versöhnung“ im südburgundischen Taizé gefeiert werden.  Kennzeichen dieser Liturgie sind biblische Textimpulse sowie eine Zeit  der Stille. Getragen wird das Gebet von den bekannten, mehrsprachigen  Taizé-Gesängen. Am Ende des Gebetsgottesdienstes hatten die  Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, mit einem Seelsorger in  ein persönliches Gespräch zu kommen.</p>
<p>Die „Nacht der Lichter“ wurde von der Abteilung für Jugendpastoral im  Erzbischöflichen Generalvikariat und der Kolpingjugend Diözesanverband  Paderborn veranstaltet. Die musikalische Gestaltung übernahm ein  Projektchor unter der Leitung von Birgit Richter (Pömbsen) und Jan  Stollmeier (Hövelhof).</p>
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		<title>Erzbistum startet jugendpastorales Internetportal JUPA</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 10:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwester Gabriele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Und die Diözesanstelle Berufungspastoral ist dabei! Paderborn, 5. März 2012. (pdp) Aktuelle Themen und Inhalte aus der Katholischen Jugendarbeit im Erzbistum Paderborn präsentiert ab sofort das neue jugendpastorale Dachportal jupa-paderborn.de. Die Internetseite richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen &#8230; <a href="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/allgemein/erzbistum-startet-jugendpastorales-internetportal-jupa/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Und die Diözesanstelle Berufungspastoral ist dabei!</strong><br />
Paderborn, 5. März 2012.  (pdp) Aktuelle Themen und Inhalte aus der Katholischen Jugendarbeit im  Erzbistum Paderborn präsentiert ab sofort das neue jugendpastorale  Dachportal <a href="http://www.jupa-paderborn.de/" target="_blank">jupa-paderborn.de</a>.  Die Internetseite richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene  zwischen 14 und 30 Jahren. <span id="more-2448"></span>Als offizielle Jugendseite eines Bistums ist  sie mit ihren vielen interaktiven Beteiligungsmöglichkeiten  deutschlandweit wegweisend.</p>
<div id="attachment_2445" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/wp-content/uploads/2012/03/JUPA_web.jpg"><img class="size-full wp-image-2445" title="JUPA_web" src="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/wp-content/uploads/2012/03/JUPA_web.jpg" alt="" width="300" height="235" /></a><p class="wp-caption-text">Das neue Internetportal jupa-paderborn.de lädt Jugendliche und junge Erwachsene zum Mitmachen ein. Über das neue Angebot freuen sich (v.l.) Dirk Lankowski (verantwortlicher Redakteur), Monsignore Thomas Dornseifer und Diözesanjugendpfarrer Stephan Schröder.</p></div>
<p>Neue Farben, intuitive Bedienbarkeit,  Kommentarfunktion für alle Artikel: Das Erzbistum Paderborn hat im Web  2.0 ein vielfältiges Jugendportal zum Informieren, Vernetzen und zum  Mitmachen entstehen lassen. Junge Internetnutzer will das Erzbistum mit  einer breiten Palette an Inhalten begeistern. So kann man beispielsweise  auf „JUPA FINDER“ mit Hilfe von Google Maps schnell „Junge Kirchen“  oder Verbands- und Messdienergruppen entdecken, die sich in der Nähe  befinden. „Diese Suchfunktion haben wir für JUPA neu konzipiert und  erarbeitet. Wer auf JUPA ein ansprechendes Angebot sucht, wird auch  etwas finden“, sagt Diözesanjugendpfarrer Stephan Schröder,  Projektleiter für JUPA. „Informationen aus erster Hand, zum Teil von  Jugendlichen selbst recherchiert und multimedial aufbereitet, sollen  helfen, sich im breiten Spektrum von Angeboten in der Katholischen  Jugendarbeit zurechtzufinden”, freut sich Monsignore Thomas Dornseifer,  der als Leiter der Hauptabteilung Pastorale Dienste im Erzbischöflichen  Generalvikariat das Portal unterstützt.</p>
<p>Der Auftritt startet als so genannter Softlaunch.  Bis zu den Sommerferien soll die Seite komplett sein – mit aktiver  Unterstützung der Nutzerinnen und Nutzer. Die Jugendlichen sind  aufgerufen, sich an der Entwicklung mit eigenen Inhalten zu beteiligen.  „Wir setzen auf stimmungsvolle Texte, Fotos und Videos von besonderen  Jugendgottesdiensten, Events und neuen pastoralen Projekten, die uns die  jungen Internetnutzer mailen“, erklärt Dirk Lankowski, verantwortlicher  Redakteur für JUPA.</p>
<p>Das Angebot ist auf Interaktion und multimediale  Anwendungen ausgerichtet. So können Texte von Fotostrecken und Videos  begleitet werden. Die Beiträge verfassen Jugendliche von ihren Aktionen  selbst, oder sie laden das Redaktionsteam zur Berichterstattung ein. So  wird einerseits eine hohe journalistische Qualität sichergestellt, aber  auch auf Augenhöhe mit den Jugendlichen kommuniziert. Inhalt, Stil und  Sprache sollen der jungen Zielgruppe entsprechen. „Je stärker die  Jugendlichen sich einbringen, desto interessanter und bunter wird die  Website”, hofft Diözesanjugendpfarrer Schröder.</p>
<p>Die Idee zum Jugendpastoralen Dachportal ist in dem  Arbeitskreis „Neue Medien“ unter der Leitung von Diözesanjugendpfarrer  Schröder entstanden. Fachliche Unterstützung hat der Arbeitskreis von  Jürgen Pelzer von der Theologischen Fakultät St. Georgen Frankfurt  bekommen, der sich schon seit mehreren Jahren mit dem Thema „Neue  Medien“ wissenschaftlich und praktisch auseinandersetzt, sowie von der  Presse- und Informationsstelle im Erzbischöflichen Generalvikariat  Paderborn.</p>
<p>Die Idee hinter JUPA beschreibt Monsignore  Dornseifer: „Jungen Nutzern jugendpastorale Themen nahe bringen, ihnen  zeigen, wie vielfältig Katholische Jugendarbeit ist.“ Fragen “Wie komme  ich zum Weltjugendtag?”, “Wo finde ich den nächsten Jugendverband?” oder  “Was steht im Jugendkatechismus?”, aber auch aktuelle Themen wie die  „Nacht der Lichter“ in Paderborn, das Jugendkulturfest im Jugendhaus  Hardehausen oder die Vorstandswahlen beim Bund der Deutschen  Katholischen Jugend werden auf jupa-paderborn.de behandelt. Die  Jugendlichen sollen mehrmals im Jahr über jupa-paderborn.de auch die  Möglichkeit haben, direkt mit den Verantwortlichen aus der Katholischen  Jugendarbeit über jugendpastorale Themen zu chatten.</p>
<p>jupa-paderborn.de soll aber auch zu einer Community  von Usern werden, die sich auf dem „Marktplatz“ austauschen und „best  practice“ vorstellen. Einsteigen kann jeder, etwa durch das Kommentieren  von Artikeln oder den Austausch auf dem Marktplatz oder im JUPA-Chat  oder Video-Blog zu aktuellen Themen.</p>
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		<title>Zehnte „Nacht der Lichter“ findet am 9. März im Hohen Dom statt</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 11:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwester Gabriele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>

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		<description><![CDATA[(pdp) Ein kleines Jubiläum kann in diesem Jahr die „Nacht der Lichter“ im Hohen Dom zu Paderborn feiern: Am Freitag, 9. März 2012 (Beginn: 20 Uhr), findet der Gebetsgottesdienst mit Gesängen aus Taizé bereits zum zehnten Mal in der Paderborner &#8230; <a href="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/allgemein/zehnte-%e2%80%9enacht-der-lichter%e2%80%9c-findet-am-9-marz-im-hohen-dom-statt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(pdp) Ein kleines Jubiläum kann in diesem Jahr die „Nacht der Lichter“ im  Hohen Dom zu Paderborn feiern: Am Freitag, 9. März 2012 (Beginn: 20  Uhr), findet der Gebetsgottesdienst mit Gesängen aus Taizé bereits zum  zehnten Mal in der Paderborner Bischofskirche statt. Aus Anlass des  Jubiläums wird Erzbischof Hans-Josef Becker an der „Nacht der Lichter“  teilnehmen und die Liturgie leiten. <span id="more-2439"></span></p>
<div id="attachment_2438" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/wp-content/uploads/2012/03/Nacht_der_Lichter_1_web.jpg"><img class="size-full wp-image-2438" title="Nacht_der_Lichter_1_web" src="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/wp-content/uploads/2012/03/Nacht_der_Lichter_1_web.jpg" alt="" width="300" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Während der &quot;Nacht der Lichter&quot; ist der Hohe Dom nur von Kerzen erhellt (Foto: &quot;Nacht der Lichter&quot; 2011). Der beliebte Gebetsgottesdienst mit Gesängen aus Taizé findet in diesem Jahr zum zehnten Mal statt.</p></div>
<p>Die Nacht der Lichter hat ihren Ursprung in der Liturgie der  Gemeinschaft der Brüder von Taizé, die in dieser Form jeden Samstagabend  die Auferstehung Jesu feiern. Kennzeichen dieser Liturgie sind kurze,  biblische Textimpulse sowie Zeiten der Stille. Getragen wird das Gebet  von den bekannten, mehrsprachigen Taizé-Gesängen. Am Ende des  Gebetsgottesdienstes gegen 21.15 Uhr besteht die Möglichkeit, mit einem  Seelsorger in ein persönliches Gespräch zu kommen. Auch Erzbischof  Hans-Josef Becker steht zu Gesprächen zur Verfügung.</p>
<p>Die „Nacht der Lichter“ wird von der Abteilung für Jugendpastoral im  Erzbischöflichen Generalvikariat und der Kolpingjugend Diözesanverband  Paderborn veranstaltet. Die musikalische Gestaltung übernimmt ein  Projektchor unter der Leitung von Birgit Richter (Pömbsen). Da die  Sitzplätze im Dom in den vergangenen Jahren schnell besetzt waren, wird  empfohlen, eine Decke oder ein Kissen mitzubringen, um gegebenenfalls  auf dem Boden sitzen zu können.</p>
<p><strong>Stichwort Taizé</strong></p>
<p>Die „Communauté“ von Taizé ist eine Gemeinschaft von Brüdern, die von  Frère Roger Schuetz 1940 im südburgundischen Dorf Taizé gegründet  wurde. Zu ihr gehören Männer aus über 25 Ländern, die entweder der  katholischen oder einer evangelischen Kirche angehören. Bekannt geworden  ist Taizé vor allem durch die internationalen Jugendtreffen. Jährlich  verbringen zehntausende Jugendliche von allen Kontinenten eine Woche in  Taizé. Auf diese Art und Weise ist das kleine französische Dorf zum  Inbegriff ökumenischer und multikultureller Verständigung geworden.</p>
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		<title>Berufungszeugnis Brigitte Badke</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 09:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwester Gabriele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufung]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchlicher Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Berufung – lebenslänglich? Brigitte Badke, Mitarbeiterin beim Caritasverband Paderborn e.V., fragt, ob es die Berufung zu einem (kirchlichen) Beruf oder zu einer Lebensform gibt? Oder gibt es die Berufung zum Christ-Sein, die immer wieder neu im Laufe des persönlichen Lebens &#8230; <a href="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/allgemein/berufungszeugnis-brigitte-badke/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berufung – lebenslänglich?</strong><br />
Brigitte Badke, Mitarbeiterin beim Caritasverband Paderborn e.V., fragt, ob es <strong>die</strong> Berufung zu <strong>einem </strong>(kirchlichen) Beruf oder zu <strong>einer </strong>Lebensform gibt? Oder gibt es die Berufung zum Christ-Sein, die immer wieder neu im Laufe des persönlichen Lebens ausgestaltet werden muss? Im <a href="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/brigitte-badke/ ">Berufungszeugnis</a> gibt sie ihre Antwort darauf.</p>
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		<title>Abschied vom Jugendhaus</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:13:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwester Gabriele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Frau Heiduk geht in den Ruhestand Nach 16 Jahren Tätigkeit als Sekretärin des Jugendhauses Hardehausen ist Anni Heiduk in den Ruhestand verabschiedet worden. Das Team der Diözesanstelle Berufungspastoral bedankte sich bei ihr für die Zusammenarbeit mit zwei Karten für den &#8230; <a href="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/allgemein/abschied-vom-jugendhaus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frau Heiduk geht in den Ruhestand</strong><br />
Nach 16 Jahren Tätigkeit als Sekretärin des Jugendhauses Hardehausen ist Anni Heiduk in den Ruhestand verabschiedet worden. Das Team der Diözesanstelle Berufungspastoral bedankte sich bei ihr für die Zusammenarbeit mit zwei Karten für den Musiksommer im Kloster Dalheim. <span id="more-2405"></span></p>
<p><a href="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/wp-content/uploads/2012/02/Frau-Heiduk_web.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2403" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://www.berufungspastoral-paderborn.de/wp-content/uploads/2012/02/Frau-Heiduk_web-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Seit 2009 hat die Diözesanstelle ihren Sitz im Jugendhaus. Die fröhliche und offene Art von Frau Heiduk habe damals den Einstieg erleichtert, war sich das Team bei seinen Dankesworten einig. Und dabei war es egal, ob es die Entgegennahme von Telefonaten, die Sortierung der Post oder auch das Gießen der Blumen war: immer half Frau Heiduk, wenn das Büro der Diözesanstelle nicht besetzt sein konnte. Und dafür gilt ihr unser besonderer Dank.</p>
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